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IVF Fonds

Mit 1. Jänner 2000 wurde der IVF Fonds zur Finanzierung der künstlichen Befruchtung eingerichtet. Der IVF-Fond trägt bei Vorliegen bestimmter Voraussetzungen 70 % der Kosten der Behandlungsmaßnahmen für höchstens 4 Versuche je Schwangerschaft. Wenn es zu einer positiven Herzaktion bei einem der Versuche kommt, werden weitere 4 Versuche vom Fonds unterstützt. Das Paar muss einen Selbstbehalt in Höhe von 30 % selbst übernehmen.

Diese Kostenübernahme erfolgt nur an IVF-Instituten und Krankenanstalten, die einen Vertrag mit dem IVF-Fonds abgeschlossen haben. Die Kinderwunschklinik Sterignost hat einen solchen Vertrag und unterstützt Sie bei der gesamten organisatorischen Abwicklung mit dem IVF-Fonds.
Anspruch auf Kostenübernahme durch den IVF-Fonds besteht bei Vorliegen von folgenden Voraussetzungen:
  • Das Paar muss in aufrechter Ehe oder in eheähnlicher Lebensgemeinschaft leben.
  • Das Paar muss eine gesetzliche oder private Krankenversicherung haben. 
  • Es muss eine österreichische Staatsbürgerschaft, eine EU-Bürgerschaft oder ein unbefristeter Aufenthaltstitel vorliegen. 
  • Die Frau darf das 40. Lebensjahr (40. Geburtstag) und der Mann das 50. Lebensjahr (50. Geburtstag) noch nicht vollendet haben. 
  • Vorliegen einer der folgenden medizinischen Indikationen:

FRAU:
  • beidseitig verschlossene oder sonst dauerhafte funktionsunfähige Eileiter
  • Endometriose und daraus resultierende funktionellen Sterilität
  • Polyzystische Ovarien und daraus resultierende funktionelle Sterilität

MANN:
  • Sterilität bzw. schwere männliche Infertilität

Es müssen alle anderen Möglichkeiten zur Herbeiführung einer Schwangerschaft bereits ausgeschöpft worden sein. Ist eine gewollte Unterbindung der Eileiter oder einer Vasektomie die Ursache für die IVF-Behandlung, so erhält das Paar keine finanzielle Unterstützung vom IVF-Fonds außer wenn eine Sterilisation nachweislich aus medizinischen Gründen durchgeführt wurde.
 
 
 

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