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SET: "single embryo transfer"

Das große Ziel aller IVF- Zentren dieser Welt ist die Reduktion der Zwillings- und vor allem Drillingsschwangerschaften, die fast immer eine Risikoschwangerschaft darstellen.
Am Beginn der IVF-Behandlungen gab man standardmäßig mindestens 2 Embryonen zurück. Trotzdem waren die Schwangerschaftsraten nicht gut.
Durch die ständige Weiterentwicklung auf dem Gebiet der IVF konnten die Schwangerschaftsraten drastisch gesteigert werden. Immer bessere Medikamente, immer mehr Wissen und Erfahrung auf dem Gebiet der Reproduktionsmedizin, machen es heute möglich, die Embryonen am Tag des Transfers auszusuchen, die die besten Chancen auf eine Einnistung in der Gebärmutter haben.

Vor allem die immer besser werdenden Kulturbedingungen im Labor machen es möglich, am Tag des Transfers den sogenannten Top-Embryo für den Transfer auszusuchen. Dieser Top-Embryo wird aufgrund seiner Entwicklungsschritte bis zum Tag des Transfers und aufgrund seiner Morphologie ausgewählt. Die Blastozystenkultur, die glücklicherweise in Österreich erlaubt ist, macht die Auswahl etwas einfacher.

Wichtig ist aber zu wissen, dass man auch mit den überzähligen Embryonen, die eine gute Morphologie aufweisen und eingefroren werden, eine gute Chance hat eine Schwangerschaft zu erzielen.

Wenn es also nicht beim frischen Embryotransfer klappt, dann fast immer beim Kryotransfer. Die Schwangerschaftsrate der frischen und kryokonservierten Ebryonen nennt man die "kumulative" Schwangerschaftsrate. Diese ist vergleichbar, wenn nicht sogar höher, als die Schwangerschaftsrate beim frischen Transfer von 2 Embryonen. Hier nisten sich aber oft beide ein.

Der große Vorteil allerdings ist aber, dass Mutter und Kind durch die Einlingsschwangerschaft stark entlastet sind, und nicht unter eine Risikoschwangerschaft fallen.
 
 
 

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