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PID

Präimplantationsdiagnostik
Mit dem neuen Fortpflanzungsmedizingesetz ist in Österreich erstmal die Präimplantationsdiagnostik (PID) in bestimmten Fällen erlaubt. Die Präimplantationsdiagnostik dient dazu, im Zuge einer Kinderwunschbehandlung genetische Störungen am Embryo vor dessen Transfer in die Gebärmutter zu erkennen bzw. diese am Embryo auszuschließen.
Die Präimplantationsdiagnostik ist laut dem neuen Gesetz zulässig, wenn
  • nach drei oder mehr Übertragungen entwicklungsfähiger Zellen keine Schwangerschaft herbeigeführt werden konnte und Grund zur Annahme besteht, dass dies auf die genetische Disposition der entwicklungsfähigen Zellen und nicht auf andere Ursachen zurückzuführen ist oder
  • zumindest drei ärztlich nachgewiesene Fehl- oder Totgeburten spontan eintraten und diese mit hoher Wahrscheinlichkeit ihre Ursache in der genetischen Disposition des Kindes hatten oder
  • auf Grund der genetischen Disposition zumindest eines Elternteils die ernste Gefahr besteht, dass es zu einer Fehl- oder Totgeburt oder zu einer Erbkrankheit des Kindes kommt.
 
 
 

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