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Intrazytoplasmatische Spermieninjektion (ICSI)

ICSI wird bei hochgradig eingeschränkter Samenqualität bzw. bei Ausbleiben der Befruchtung in einem früheren IVF-Versuch angewandt.
Einzige Voraussetzung der Methode ist das Vorhandensein von einigen beweglichen Spermien im Ejakulat bzw. im Hoden oder Nebenhoden.
Eine einzige Samenzelle wird unter mikroskopischer Sicht mit Hilfe einer dünnen Kanüle direkt in die Eizelle eingebracht. Die Methode führt zu einer Befruchtungsrate von 80-90 % der injizierten Eizellen. Die Erfolgsraten (Schwangerschaftsrate pro Behandlung) sind vergleichbar mit der klassischen IVF-Methode.
 
 
 

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